Datenschutz:

Hinweise von Rechtsanwalt Sprung zum Datenschutz einschließlich der ab dem 25.05.2018 geltenden Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) = Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27.04.2016

Für Besucher dieser Webseite gilt:  

Personenbezogene Daten von Nicht-Mandanten / Besuchern dieser Webseite werden durch Rechtsanwalt Sprung weder erbeten, angefordert, erhoben noch gespeichert. Rechtsanwalt Sprung erhebt zu keinem Zeitpunkt personenbezogene Daten von Nicht-Mandanten, weder durch diese Webseite noch anderweitig. Sofern Nicht-Mandanten von sich aus einen Kontakt zu Rechtsanwalt Sprung herstellen (sei es telefonisch, schriftlich oder auf sonstigem Wege, zum Beispiel per Email), werden die in einer solchen Kommunikation eventuell mitgeteilten Daten grundsätzlich gelöscht, wenn kein Mandatsverhältnis entsteht.

Für Mandanten gilt:

Rechtsanwalt Sprung ist freier Berufsträger; er hat nach Standesrecht die Schweigepflicht zu beachten. Ein Mandatsverhältnis entsteht durch Auftragserteilung (Vollmacht) des Mandanten gegenüber dem Rechtsanwalt und durch Annahme des Auftrags durch den Rechtsanwalt; ab diesem Zeitpunkt gilt auch die besondere Schweigepflicht des Rechtsanwalts. Selbstverständlich muss der Rechtsanwalt zur Erfüllung seiner Aufgaben auch die personenbezogenen Daten des Mandanten erheben.

Die Verarbeitung (Speicherung) der personenbezogenen Daten des Auftraggebers (Mandanten) durch den Auftragnehmer (Rechtsanwalt) ist rechtmäßig, da sie zur Erfüllung des Anwaltsvertrages (eines Vertrages, dessen Vertragspartei die betroffene Person ist) erforderlich ist (Art. 6 Abs. 1 b DS-GVO);  und da sie zur Erfüllung der rechtlichen Verpflichtung (Dienstleistung) erforderlich ist, der der Verantwortliche (Rechtsanwalt) aus dem Anwaltsvertrag unterliegt (Art. 6 Abs. 1 c DS-GVO). Im Übrigen müssen die Mandanten bei Auftragserteilung an den Rechtsanwalt in die Verarbeitung der personenbezogenen Daten ausdrücklich und gesondert im Sinne von Art. 6 Abs. 1 a DS-GVO einwilligen.

Selbstverständlich haben Mandanten jederzeit das Recht auf Einsicht in ihre eigene Handakte einschließlich der gespeicherten personenbezogenen Daten. Mandanten haben selbstverständlich auch das Recht auf Löschung ihrer Daten, woraus sich dann allerdings die Frage ergibt, wie dann der Rechtsanwalt weiter für den Mandanten tätig sein könnte, ohne ihn beispielsweise erreichen oder ansprechen zu können. Zur Aufbewahrungspflicht der Handakte und von Dokumenten siehe den folgenden gesonderten Hinweis.

Hinweis:  Die DS-GVO berührt nicht die Pflichten des Rechtsanwalts, die sich bei Mandatsverhältnissen aus der Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO) ergeben. Der Rechtsanwalt hat insbesondere die Aufbewahrungspflicht der Handakten für die Dauer von sechs Jahren zu beachten (§ 50 Abs. 1 BRAO); dies gilt auch, wenn sich der Rechtsanwalt zur Führung der Handakte oder der Verwahrung von Dokumenten der elektronischen Datenverarbeitung bedient (§ 50 Abs. 4 BRAO).

Rechtsanwalt Sprung erhebt zu keinem Zeitpunkt personenbezogene Daten von Nicht-Mandanten, weder durch diese Webseite noch anderweitig. Sofern Nicht-Mandanten einen Kontakt zu Rechtsanwalt Sprung herstellen (sei es telefonisch, schriftlich oder auf sonstigem Wege, zum Beispiel per Email), werden die in einer solchen Kommunikation eventuell mitgeteilten Daten grundsätzlich gelöscht, wenn kein Mandatsverhältnis entsteht.

Diese Webseite verwendet „WebAnalytics“ der Firma 1&1. Hierzu erklärt die Firma 1&1 laut der Veröffentlichung in deren „Hilfecenter“, aufgerufen am 24.05.2018:

"Tracking und Logging sind standardmäßig aktiviert. Die Daten werden entweder durch einen Pixel oder durch ein Logfile ermittelt. Zum Schutz von personenbezogenen Daten verwendet 1&1 WebAnalytics keine Cookies. 1&1 speichert keine personenbezogenen Daten von Websitenbesuchern, damit keine Rückschlüsse auf die einzelnen Besucher gezogen werden können. Es werden folgende Daten erhoben:

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